Der gewaltlose Kampf von Gandhi ist mir sehr nahe. Ich will dem anderen nichts wegnehmen, sondern ich zeige, dass mir etwas genommen wird.

Gerade weil mir die Eucharistie und die Kommunion viel bedeutet, verzichte ich auf die Kommunion.
Wichtig ist aber, dass ich nicht am Platz bleibe, sondern zum kommunionspendenen Priester gehe und ihm sage:
Ich hungere nach/für die Gleichberechtigung in der Kirche.
So muss ich mich jedes mal outen. Löse aber auch jedes Mal etwas aus.