Wir müssen alle einladen, ihr Leben zur Sprache zu bringen. Dieser Ausdruck besagt es: die "Sprache" ist wie eine Person. Und die Sprache hilft beim Lösen von Problemen. Wichtig ist, dass man es so laut ausspricht, dass man es selber hört oder, dass man es z.B. als Tagebuch so lesbar aufschreibt, dass man es selber noch lesen kann. Meine eigene Erfahrung ist, dass die Sprache eibem zeigt, wo was nicht stimmt, bzw. wie und wo man weiter gehen muss.
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort."
Alles, was dazu hilft, ist gut: für die einen ist es Beichte, für andere ein Gespräch, für andere Gebet, für andere Tagebuch.
Ich sagte mal einem scheuen Bauern- mädchen: Wenn du es niemandem erzählen kannst, erzähle es den Kälbern auf der Weide.