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Wortklau-b-ereien

Jojo's Blog - aufgezeichnete unorthodoxe Gedanken zu Leben, Glauben und Kirche  
 
Neuer Blogartikel
 

Gegen eine kirchliche Doppelmoral

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Veröffentlicht: 18. November 2019
Nach der Lektüre von "Sodom":
Ich habe einen neuen Begriff gelernt "Gaydar = Gay Radar". Während mir nahestehende Personen immer wieder schnell behaupten können (und sie haben Recht), "der oder der ist schwul, oder die oder die ist lesbisch", kommt mir nicht einmal eine solche Fragestellung in den Sinn. Geschweige denn, dass ich dies beurteilen könnte (ausser  ganz offensichtlichen Übertreibungen).
 
Von mir aus darf es auch Schwule und Lesben in der Kirche und dem Vatikan geben. Ich hoffe, dass das nicht das einzige Kriterium einer Berufung ist!
Was mich im Buch entsetzt ist das Falschspiel, die Doppelmoral (ich weiss nicht, wie ichs benennen soll) und die Frauenfeindlichkeit.
 
 
 
 

Santo Subito

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Veröffentlicht: 18. November 2019
Mir ist wieder mal der Ruf "Santo Subito" in den Sinn gekommen. Und ich wage die ketzerische Frage: Wieviele Wunder muss man posthum vollbringen, damit die eigenen Unterlassungen und Fehler gelöscht sind?

Pachamama versenkt

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Veröffentlicht: 17. November 2019
Ein verrücktes Zeichen: Wenn Mutter Erde den  Bach runter geht... Für mich das Missing link zwischen der Forderung nach Stimmrecht und Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche und dem Klimanotstand.

Verzicht

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Veröffentlicht: 06. November 2019
Wir kämen viel weiter, wenn diejenigen, die Vorrrechte (Privilegien) haben, freiwillig darauf verzichten, siehe biblischer Philipperhymnus.
Eine bescheidenere Form davon könnte ein Delegieren sein: ein Priester beauftragt für eine Eucharistie z.B. eine Frau, der Eucharistie vorzustehen, oder das Evangelium zu lesen, oder auch in seiner Anwesenheit zu predigen. Was ja im Kleinen (bei den Kleinen) schon geschieht. Schritt für Schritt...
 

Sinnlose Verbote

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Veröffentlicht: 01. November 2019
Auch sinnlose Verbote sollte man (so lange als möglich) einhalten. Sie wecken und fördern die Kreativität, wie man sie umgehen kann. Vielleicht lassen sie sogar etwas ganz Neues und Wertvolles finden.

Ein eucharistisches Fasten

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Veröffentlicht: 31. Oktober 2019
Der gewaltlose Kampf von Gandhi ist mir sehr nahe. Ich will dem anderen nichts wegnehmen, sondern ich zeige, dass mir etwas genommen wird.

Gerade weil mir die Eucharistie und die Kommunion viel bedeutet, verzichte ich auf die Kommunion.
Wichtig ist aber, dass ich nicht am Platz bleibe, sondern zum kommunionspendenen Priester gehe und ihm sage:
Ich hungere nach/für die Gleichberechtigung in der Kirche.
So muss ich mich jedes mal outen. Löse aber auch jedes Mal etwas aus.
 

Philipperhymnus

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Veröffentlicht: 31. Oktober 2019
Paulus schreibt an die Gemeinde in Philippi. Dort gibt es pensionierte römische Offiziere mit vielen Vorrechten (Privilegien) und ihnen untergeordnete Sklaven ohne eigene Rechte. Und sie alle sind Christen geworden.
Paulus erinnert die Gemeinde an einen anscheinend bekannten und verbreiteten Hymnus, d.h. ein Lied, das immer wieder gesungen wurde.
Er sagt, nehmt Euch doch Christus zum Vorbild, der wie es im Hymnus heisst, wie Gott war, aber auf dieses Vorrecht verzichtete, Mensch wurde, Sklave wurde, wie ein Verbrecher umgebracht wurde, damit alle, auch die Nichtprivilegierten mit ihm in Gott eins werden.
Deshalb müssen alle, lebendig oder tot, bekennen: Jesus Christus ist der Herr!
 
Was wäre, wenn alle nach ihren Fähigkeiten auf ihre Vorrechte verzichten würden: z.B.
 
 

Der Herr nehme das Opfer an aus deiner Hand

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Veröffentlicht: 01. Oktober 2019
Das alte Gebet am Ende der Gabenbereitung ist ja eigentlich eine Beauftragung durch die feiernde Gemeinde. Man sollte sich also gut überlegen, wen man beaufträgt und notfalls keine Beauftragung erteilen.
 

Innerkirchliche Nabelschau

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Veröffentlicht: 18. September 2019

Auf der Webseite unseres Bistums Basel habe ich folgendes gefunden:
"In den christlichen Kirchen wird das Glaubenszeugnis als “Martyria” bezeichnet. Dies bedeutet Zeugnis geben im Alltag und beinhaltet die Verkündigung des Evangeliums und die Weitergabe des Glaubens. Das kann auf vielfältige Weise geschehen: Im Religionsunterricht, in der Vorbereitung auf die Feier der Sakramente (Taufe, Erstkommunion, Firmung), in der Predigt, in medialer Verkündigung (Internet, Radio, Fernsehen), in Glaubenskursen, in der Bibelarbeit, in der religiösen Bildung Erwachsener, in bischöflichen Hirtenschreiben und päpstlichen Lehrschreiben (Enzykliken) oder in öffentlichen Stellungnahmen zu Fragen des Glaubens und der Religion."

Für mich ist das eine Nabelschau von uns Theologen und Katecheten. Und gleichzeitig eine Aufforderung an uns arbeitende im Weinberg, dass auch wir aufgerufen sind unser Zeugnis im Alltag zu leben.

Zeugnis geben ist doch viel viel mehr: Für die Anliegen Jesu Christi im Alltag eintreten, sogar mit dem Risiko, dass man deswegen verfolgt und verlacht wird. Und das ist die Aufgabe jedes christlichen Menschen und nicht einfach der Theologen und Katecheten!

Von der Schwierigkeit, Ostern zu begreifen

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Veröffentlicht: 18. September 2019

Die Auferweckung Jesu ist etwas Einmaliges, noch nie dagewesenes. Wir suchen Worte, dies zu erklären und müssen dennoch wissen, dass alles dennoch wieder falsch und lückenhaft sein muss.

"Was kein Auge je gesehen, kein Ohr gehört..."

Ich neige dazu, das Wort "Auferweckung" zu verwenden, um auszudrücken, dass der Eine der Handelnde ist. Während Auferstehung irgendwie suggeriert, dass es Jesus selbst gemacht habe, was meines Erachtens die Menschlichkeit Jesu infrage stellt.

Urbi et Orbi

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Veröffentlicht: 18. September 2019

Viele wissen, dass ich mit dem Begriff "Pastoralraum" Mühe habe, weil es für mich ein Wort von oben herab ist. Auch wenn ich ein kirchlich Angestellter bin, so denke ich von der Basis her und bin nicht einfach ein zu Verwaltender.

Von meinem Blickpunkt aus betrachtet hat aber der ganze PEP etwas sehr traditionelles, aber lange nur einseitig verstandenes:

Global denken, Lokal handeln!
oder so schön katholisch:

Urbi et Orbi - Dorf und Region!

  1. Frühling der Kirche
  2. No Greek - Rap
  3. Geboren von der jungen Frau Maria
  4. Gelitten unter Pontius Pilatus
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